Unterstützung von Angehörigen

Schwester Luise unterstützt pflegende Angehörige

Pflegende Angehörige zu unterstützen heißt langfristig eine liebevoll zugewandte Versorgung von Demenzkranken sicherzustellen.

Die Pflege von Menschen ist körperlich wie emotional eine große Herausforderung. Um so mehr ist dies bei der Pflege von Demenzkranken der Fall. Gerade Angehörige, die sich in diesem Zusammenhang in der Regel noch mit Doppelbelastungen aus Beruf und eigener Familie konfrontiert sehen, geraten dabei leicht an ihre Grenzen.

Hierunter leidet langfristig nicht nur die Pflege der Demenzkranken, sondern zudem die Gesundheit der pflegenden Angehörigen. Es droht die Gefahr des Burn-out.

Pflegende Angehörige – „Der kluge Mann baut vor!“

Wichtig ist vor allem eine frühzeitige Unterstützung und Entlastung pflegender Angehöriger. Unserer Erfahrung nach ist es für pflegende Angehörige wichtig, von Beginn an auch die eigene Gesundheit im Blick zu behalten. Von Auszeiten profitieren Pflegende wie Demenzkranke gleichermaßen. Hierbei reichen oftmals schon wenige Stunden in der Woche aus. Während die pflegenden Angehörigen diese mit einem guten Gewissen für sich nutzen können, werden die dementen Familienmitglieder liebevoll und professionell betreut. Wenn dabei noch gemeinsam Aufgaben im Haushalt erledigt werden können oder längst überfällige Termine wahrgenommen werden können, umso besser.

Wie kann die Unterstützung von pflegenden Angehörigen ganz konkret aussehen?

  • Stundenweise Betreuung der Senioren
  • Hilfen im Haushalt (gemeinsame Zubereitung von Speisen, leichte Tätigkeiten im Haushalt, etc.)
  • Wahrnehmung von Terminen (Begleitung zum Arzt, zum Friseur, zum Einkauf, zu Behörden, etc.)
  • Freizeitgestaltung mit den Senioren
  • u.v.m.

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